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AroniabeerenAronia – die kleine Urbeere

Auf einem Strauch mit weißen Blüten im Mai reifen bis Ende August 10 bis 15 mm große, dunkelviolette, fast schwarze Früchte heran. Dieses Wildobst kennt man unter dem lateinischen Namen Aronia melanocarpa, kurz "Aronia" oder "Apfelbeere".

Schon die amerikanischen Ureinwohner setzten auf die stärkende Kraft von Aroniabeeren als unverzichtbaren Winterproviant. Der russische Obstbauexperte Mitschurin führte diese wertvolle Pflanze Ende des 19. Jahrhunderts in Russland ein, wo sie sehr bald großflächig kultiviert wurde. Von dort kam die frostharte Beere nach Mitteleuropa und war sehr lange wegen des schönen roten Herbstlaubs vorwiegend in Ziergärten anzutreffen. Seit über hundert Jahren wächst sie als "Schwarze Eberesche" auch in Österreich.

ORAC-Werte diverser Obstarten (ganze Früchte)Starke Wirkung

Aroniabeeren und ihr Saft liefern absolute Spitzenwerte an Anthocyanen und OPC (Oligomere Proanthocyanidine). Diese Powerstoffe sind zusammen mit vielen weiteren bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffen für den überragend hohen ORAC-Wert der Aroniabeere verantwortlich. Der ORAC-Wert ist eine international anerkannte Messgröße, um die antioxydative Kapazität eines Lebensmittels auszudrücken. Je höher dieser Wert ist, desto stärker ist die Fähigkeit, freie Radikale zu neutralisieren, welche in jedem lebenden Organismus die Zellalterung beschleunigen. Auch der Saft von Aroniabeeren hat einen ungewöhnlich hohen ORAC-Wert. Wir lassen unseren Aroniasaft regelmäßig analysieren und drucken zusätzlich zu den Nährwertangaben auch den ORAC-Wert des Saftes auf unsere Verpackungen.

BlütenFrüchte